Gedanken an die Freiheit

Mit Worten unsere Werte veteidigen, diejenigen, die unsere Gesellschaft lebenswert machen. Willkommen heißen diejenigen, die Schutz suchen und Chancen geben, denen die benachteiligt sind. Halt geben in einer unübersichtlichen oberflächlichen Welt. Worte finden wider die einfachen Antworten dieser ins Unglück treibend Zeit. Worte wider Hass, Gewalt und Unterdrückung, gegen Ungerechtigkeit und Ausgrenzung. Gegen die Marktschreier der Extremen und Fundamentalen, wider diese entsetzliche, menschenverachtende Bauernfängerei.

Eine Stimme ist nicht viel, aber tausende sind ein Sturm. Lass uns laut sein, lass es uns von den Dächern schreien, auf dass sie uns hören, all jene, die an unserer Freiheit zündeln, welche Banner oder Fahnen auch immer sie schwenken.

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