Seelenfrieden

Staubig wehende Schleier
So rissig wie zerschlissen
Und hinter trübend Augen
Bröselnd und bröckelnd das Gemäuer
Schwelgerisch getüncht in letztes
In welkendes Abendrot

In heimlich verborgenem
Tiefem Innern keimt
Und sprießt in bunten
Windenden Schlingen
Und wallenden Schleppen
Die schönste Deiner Blüten
Betörend lieblichen Duft
Verschwenderisch veratmet

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